PERUGIA UND SEINE GESCHICHTE  Perugia ist eine der bedeutendsten Kunststädte Italiens.

Ihre Ursprünge finden sich bei den Italikern (Umbrern) und gehen auf das 9.Jh.v.Chr. zurück.

In einem schriftlichen Dokument erscheint Perugia zum ersten Mal mit dem Namen Perusia, eine Stadt im Zwölfstädtebund der Etrusker. Sie ist etruskischen Ursprungs und ihre erste städtische Siedlung entsteht zwischen dem 6. und 5.Jh.v.Chr.. Die Stadt ist also zunächst eine umbrische Siedlung, gerät dann unter die Herrschaft der Etrusker und wird zu einem der wichtigsten Orte.

Nach der Eroberung durch Rom wird Perugia in den Bürgerkrieg zwischen Antonius und Octavius verwickelt; Octavius erobert die stark beschädigte Stadt im Jahr 40v.Chr. und nach ihrem Wiederaufbau erhält sie den Beinamen „Augusta“.

Im Anschluss an den Niedergang des römischen Reiches wird die Stadt Teil des byzantinischen Herrschaftsgebiets und im 11. Jahrhundert eine mächtige unabhängige Kommune, Verbündete des Kirchenstaates. Nach den verschiedenen internen Kämpfen, die zur Herrschaft von Braccio Forte Bracci da Montone führen, fällt Perugia unter die Kontrolle des Kirchenstaates. Paulus III. lässt von Sangallo die Festung Rocca Paolina bauen, Symbol der Kirchengewalt über die Stadt. Die Herrschaft des Papstes dauert bis zur Geburt des Königreichs Italien an.

In den Winkeln und Gassen der Altstadt sind alle Spuren der Vergangenheit zu sehen: Die etruskischen Ursprünge, die römischen Epochen, das Mittelalter und die Renaissance, die Teil der unvergesslichen, von Kultur, Umwelt, Kunst und Geschichte geprägten Atmosphäre sind.

Villa Nuba ist ein typisches antikes Bauernhaus Umbriens aus dem 15. Jahrhundert. Wenn Sie für Ihren Aufenthalt eine unserer eleganten Ferienwohnungen wählen, atmen Sie unwillkürlich die magische Atmosphäre vergangener Zeiten ein.

 

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